STRAHLEN-Empfindlichkeit

Christa Spamer, Meridian-Energie-Therapeutin, Langsdorf
Artikel aus dem BIOLINE-Magazin

 

Strahlen-Empfindlichkeit verursacht bei einem Klienten außergewöhnlich starke Re-Aktionen

 

Dadurch ist ein Aufenthalt in der Nähe von Computern oder Handys absolut unmöglich und führt auf der Stelle zu schlimmen Beschwerden.
Dieser Bericht handelt von einer Person, die namentlich nicht genannt werden möchte.
Aus diesem Grund bezeichne ich sie im Folgenden als „Patient“.
Der Patient leidet an MCS (multiple chemical sensitivity). Dies ist – zu Deutsch - eine Multiple Chemikalienunverträglichkeit, die sich durch hochsensible Nerven, besonders im Bereich der Sinnes- und Tastorgane bemerkbar macht, vererbbar ist und/oder durch Umweltgifte erworben werden kann.
Außerdem wurde bei ihm eine Glutenallergie sowie Toxoplasmose festgestellt.
Die Hauptbeschwerden werden jedoch durch MCS ausgelöst, wobei der Schwerpunkt hier bei Schwermetall- bzw. Elektrosmog-Allergie (Strahlen) liegt.
Dies äußert sich derart, dass kein Aufenthalt in der Nähe von laufenden Computern oder in Aktion befindlichen Handys möglich ist.
Am Anfang ging dies soweit, dass – wenn plötzlich in der näheren Umgebung ein Handy aktiviert wurde – der Patient einfach umfiel. Aber auch Transformatoren und vor allem Sendemasten (Mobilfunk, TV-/Radiosender) stellen ein großes Problem dar und schränken den „Bewegungsradius“ des Patienten massiv ein. Über seine „Tastorgane Füße“ verspürt er auch Spannungen im Erdreich, so genannte Störfelder.


Menschliche Sensibilität


In der TCM (Tradidionelle chinesische Medizin) im asiatischen Raum werden Menschen, die mit einer derartigen Sensibilität „ausgestattet“ sind, als Hemispheren-fühlig bezeichnet. Sie können den Seismologen bei der Vorhersage von Erdbeben sehr hilfreich sein und sind oft präziser, schneller und zuverlässiger als die genutzten Geräte.
Durch diesen Patienten wurde ich als Therapeutin mit einem für mich neuen, komplexen, bis dahin unbekannten und auch äußerst ungewöhnlichem, aber sehr interessanten Krankheitsbild konfrontiert.
Die Beschwerden des hier behandelten Patienten bestehen seit ca. neun Jahren und traten damals nach einem Umzug und dem Tod des Vaters erstmalig in direkter Nachbarschaft eines Funkmastes auf. Gleichzeitig hatte er zu dieser Zeit schwer mit den Ablüften eines näher gelegenen Chemiewerkes zu kämpfen.
Wenn der Patient zu einem Termin kommt (der Behandlungsraum befindet sich bei uns im Erdgeschoss), werden im Haus (2 Stockwerke) sämtliche Computer und Handys ausgeschaltet.
Einmal kam er zu einer Sitzung und saß dort wie ein Häufchen Unglück. Nachdem ich fragte, was los sei, wurde mir gesagt: „Irgendwas läuft im Haus noch“.
Daraufhin ging ich nach oben und sah nach und tatsächlich hatte ich selber vergessen, den Computer endgültig auszuschalten. Nachdem dieser endlich wirklich abgeschaltet war, konnte sich mein Patient dann doch noch entspannen.
Ein weiteres Phänomen ist es, dass der Patient seit einigen Monaten erhebliche Vibrationen im Boden wahrnimmt, die wellenförmig verlaufen und manchmal so stark wie Erdstöße sind. Gleichzeitig verspürt er im ganzen Körper eine starke Anziehungskraft der Erde. Er hat dann das Gefühl, eines nahenden Erdbebens.
Außerdem stellt sich ein Gefühl der Taubheit, bis hin zum völligen Fehlen jedes Gefühls in den Füßen ein. Weiterhin kommt es vor, dass während eines Telefonates, das ausschließlich mit einem verkabelten Telefon stattfinden kann, gelegentlich ein Stechen, signalähnliche Töne oder das Gefühl eines Schlages im Ohr stattfinden.
Anfänglich war die Behandlung mit Heilströmen nur sehr „vorsichtig dosiert“ möglich, da der Patient die Energieströme so massiv gespürt hat, dass er sie manchmal nicht aushalten konnte.
Jedoch regelmäßig angewendet verhalf ihm das letztendlich zu Entspannung und besserer Durchblutung.
Durch die Toxoplasmose bedingt, hat der Patient auf einem Auge eine starke Fehlsichtigkeit, das andere Auge ist – wenn es gut durchblutet wird – dem Alter entsprechend.
Zeitung lesen war deshalb nur mit einer Lupe oder auf dem Rücken liegend möglich.
Nach einer einzigen Klopfbehandlung dieses Problems erhielt ich am darauf folgenden Tag einen ganz aufgeregten Anruf mit folgendem Wortlaut: „... ich habe die Zeitung gelesen und als ich fertig war habe ich gemerkt, dass ich die Lupe gar nicht benutzt habe“.
In diesem Moment war ich ganz besonders stolz darauf, dass ich hier hatte helfen dürfen.
Auch konnten wir durch das Klopfen Blockaden auflösen, die durch Kindheitserlebnisse und Traumata entstanden waren.
Außerdem wurden durch die Kombination der Behandlung von Heilströmen und Klopfen lange bestehende Ängste gut abgemildert.
Der Patient fühlte sich von Behandlung zu Behandlung besser, friedlicher und mit sich selber im Reinen. Er kann nun besser schlafen und ist ausgeglichener.
Weiterhin fühlt der Patient sich im Kopf sehr viel leichter, er hat nicht mehr so ein starkes Druckgefühl; das Gesamtbefinden ist alles in Allem besser geworden.
Die Selbstbehandlung mit Heilströmen und das Beklopfen hat der Patient bis heute in sein tägliches Selbsthilferitual eingebaut und hält – da es ihm sehr gut tut – konsequent daran fest.
Allerdings hat er auch festgestellt, dass bei ihm das Beklopfen mit dem Therapeuten weitaus wirkungsvoller ist, als die reine Selbstbehandlung: er hat dann das Gefühl, auch von der fließenden Energie des Therapeuten zu profitieren, deshalb holt er sich auch weiterhin gerne Hilfe bei ihm.
Interessierte Leser erfahren mehr über Meridiantherapien unter: www.meridian-energie-therapien.com