Erfahrungen sind es, die zählen

 

Schlimm finde ich, dass die Bemühungen der ernsthaft suchenden Bürger belächelt werden und sie davon überzeugt werden sollen, das pharmazeutischen „Hämmer“, deren Langzeitwirkungen noch weitaus unerforscht sind, die besseren Ergebnisse brächten. Patienten ist kaum damit geholfen, dass ihnen eine Serie von Tabletten und anderen Drogen in die Hand gedrückt wird. Vielmehr ist es immens wichtig, dass Patienten darüber aufgeklärt werden müssen, was sie selbst zu ihrer sie selbst zur Gesundung und nachhaltiger Gesunderhaltung beitragen können. Dafür ist Ernährung und Bewegung der erste und , der in der ärztlichen Praxis leider kaum vorkommt. wichtigste Rat. Allerdings würden solche Ratschläge nur Sinn machen, wenn ihre Wichtigkeit nicht nur mal so nebenbei erwähnt werden. Vielmehr ist hier eine praktische Anleitung unumgänglich, die jedoch für jeden Betroffenen anders aussehen kann. Genauso verhält es sich mit den traditionellen Heilweisen, die schon unseren Großeltern geholfen haben. Leider jedoch sind Schwitzpackungen und Lindenblütentee, eines der bewährten Hausmittel bei Erkältungen, nicht in dem Abrechnungssystem der Krankenkassen vorgesehen. Und da wären wir wieder bei der Natur, die viele üppige Angebote bereit hält, die wir gefahrlos anwenden dürfen, und die noch dazu kaum etwas kosten. Auch das #Japanische Heilströmen und das Meridianklopfen sind ja solche Heilweisen, die ihren Ursprung in den Wissen unserr Vorväter haben. „Heilende Berührungen“ spielten schon in der Bibel eine Rolle, wenn von Heilung die Rede war. So ist es erfreulich, dass genau solche „Heilenden Berührungen“ heute schon Eingang gefunden haben in den Behandlungsablauf in einigen Kliniken und in deren Anwendung das Pflegepersonal unterwiesen wird.. Übereinstimmend wird davon berichtet, dass sich in diesen Institutionen der Vrbrauch von Schmerzmitteln halbiert hätte. „Sieh´mal an!“ Und eine solche Behandlungsweise kostet rein gar nichts, außer der energetischen Zuwendung der Pflegerin oder des Pflegers während der Krankenversorgung.