Danke sagen ist gar nicht so leicht

 

Eine Freundin meldete sich kürzlich bei mir in heller Aufregung. Nach den Symptomen, die die sie mir panisch schilderte, machte ich auf ihrem Rumpf gerade eine Gürtelrose breit. Es ist altbekannt, dass gegen die schlimmen Auswirkungen dieser , oft jahrzehntelang im Schlummer gelegenen Windpockenviren, die eine winzig kleine Immunlücke nutzen, um ihr schmerzhaftes Werk entfalten zu können, nur eins wirklich hilft: BESPRECHEN:

 

Nette Freundin, die ich bin „besorgte“ ich sogleich einen Experten auf diesem Gebiet und vereinbarte auf der Stelle einen Termin. Nach einigen Tagen erkundigte ich mich besorgt nach dem „Röschen“. „Ach, gleich nach der Sitzung bildeten sich die Erscheinungen zurück. Aber ich glaube, das lag vor allem daran, dass ich mich innerlich gegen die Gürtelrose gewehrt hatte. Ich hatte mir gesagt, dass ich den Quatsch nicht brauchen könne. Aber trotzdem, schönen Dank!“

Ich war sprachlos, dann aber amüsiert. Ich kenne das sogenannte „Apexproblem“ nur zu gut. Es fällt den Menschen schwer, Behandlungserfolge anzuerkennen. Das scheint ihnen nun doch zu einfach. Ich erlebe das bei bei der Anwendung des #Meridianklopfens, des #Japanischen Heilströmens und auch bei der Ernährungsumstellung nach der #Trennkost. Bei Nachfrage geht es den Betroffenen jetzt eindeutig besser, aber hauptsächlich, weil man doch nun sowieso bewusster lebt, jetzt mehr Obst iss, sich mehr bewegt.... Ja, ist klar! Mediziner sprechen hier von dem „Apex-Problem“. Eine so verblüffend schnell wirkende Methode scheint den Patienten unseriös und lässt sich mit ihren Erfahrungen in Bezug auf langwierige Heilungen und medizinische Einwirkungen nicht vereinbar.