Schlank werden – aber bitte ohne Verzicht!

In meiner Eigenschaft als Ernährungsberaterin  zeige ich Wege auf, damit das Thema Esssucht  seine Schrecken verliert und langfristig überwunden werden kann. Dabei kommen mir  meine Erfahrungen  mit unzähligen Trennkost-Seminarteilnehmern zugute. Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell es oft geht, dass Gesundheit und eine schlanke Figur, sich wieder einstellen können. Nutzen Sie dafür meine wertvollen Tipps.

Ich unterrichte nach dem Konzept  der Trennkost. Das Geheimnis des Erfolges ist eine deutlich basenüberschüssige Nahrungszusammenstellung. Meine Seminarteilnehmer oder meine Gäste nehmen damit rasant ab, wie es sonst nur möglich ist, wenn komplett auf Essen verzichtet wird.

Das Ziel eines solchen Aufenthalts, ist es, die erreichte Gewichtsreduktion für immer zu halten, also nicht mehr zuzunehmen.

Die Schlankheitstage oder der Schlankheitsurlaub auf Mallorca dienen also bereits der Vorbereitung für die „Zeit danach“, ist komplettes Trainingsprogramm für eine endgültige Ernährungsumstellung.
Nun bin ich immer wieder auch mit ein wenig Unzufriedenheit konfrontiert. Gäste werden am Tage mit etwa 1100 kcal versorgt. Die Portionen der Mahlzeiten sind demnach nicht so riesig, wie von daheim gewohnt.
Und da beginnen dann öfter die Verhandlungen: „Es könnte doch etwas mehr Gemüse sein, das wären so viele Kalorien doch nicht“, oder: „Wieso ist der Salat denn nicht größer, das schlägt doch kaum ins Gewicht.“ Auch fallen die Portionen mit Soja, Fisch oder Fleisch nicht so üppig aus, wie mancher sich das wünscht.

Meine Entgegnungen bei dererlei Einwänden, sind folgende:

1) Bitte haben Sie einfach Vertrauen in meine Erfahrungen. Der Erfolg wird Sie belohnen.
2) Die Zeit der Gewichtsreduktion ist eine Ausnahmezeit und dient als Trainingsstrecke. Nach dessen Absolvieren, gibt es natürlich keine Mengenbeschränkung, sondern wieder Normalportionen.
3) Da es auch um Gewohnheiten geht, die neu eingeübt werden, sind in dieser Ausnahmezeit die Portionen selbstverständlich deutlich kleiner, als jeder das gewohnt ist. So passt sich auch der Magen an diese Portionsgröße an und „verlangt“ dann auch später keinen Riesenmengen.

Was erst einmal nicht ganz so leicht fällt, nämlich, sich von dem (und den Essensmengen) zu verabschieden, was lieb geworden war, so macht das Ergebnis alle Mühe wieder wett.
Und – mit dem von mir praktizierten Trennkostkonzept ist Hungerleiden ohnehin nicht vorgesehen.
Tipps und Tricks, die wir den Betroffenen mit auf den Weg geben, erleichtern es enorm, auch künftig nicht mehr „unkontrolliert zuzuschlagen“, sondern sich problemlos an die gesunden Vorgaben hallten zu können.

 

Ich sehe es immer wieder bestätigt: der Kampf um Gesundheit und eine gute Figur lohnt sich. Und ist längst nicht so schwierig, wie viele sich das vorstellen. Die Basis dafür ist ein gutes Ernährungskonzept mit basenüberschüssigen Lebensmitteln, Soja und Sojaprodukten  sowie, ein Bewegungsprogramm, das regelmäßig praktiziert wird – und vorneweg der Entschluss, eine Veränderung herbeizuführen. Dabei hilft gerne der Vegetarische Versand.
Ist doch eigentlich ganz leicht, nicht wahr?
Ich wünsche dafür viel Erfolg!