Frauenherzen „unter Druck“

Frauen, die beruflich gestresst sind, tragen ein um 40 Prozent erhöhtes Risiko für Gefäßerkrankungen und Herzinfarkte. Immer häufiger erkranken Frauen an den einst typischen Männerleiden wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Je stärker sie beruflich und familiär belastet sind, desto mehr gerät auch ihr Herz unter Druck.

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Aber auch die  Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, schadet der Gesundheit. Die Folge solcher Anspannungen können sich in erhöhtem Blutdruck oder erhöhtem Cholesterinspiegel ausdrücken. Mit Meridianklopfen www.meridianklopfen-lernen.de ist es möglich, Ängste zu entschärfen.  Gestresste setzen auch häufig Kummerspeck an, der wiederum das Risiko für Herz-Kreislauf-Leiden deutlich erhöht. Hier empfiehlt sich eine Verbesserung der Ernährung, z.B. mit der Trennkost. Wissenschaftler werteten für eine Gesundheitstudie  Daten von über 17 000 Amerikanerinnen aus.  Für gestresste Frauen zeigte sich ein insgesamt um 40 Prozent erhöhtes Risiko für Herzinfarkte,  Schlaganfälle, oder die Notwendigkeit für Bypass-Operationen. Zudem stieg die Gefahr, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Für Herzinfarkte alleine betrachtet ,zeigte sich das Risiko sogar um 88 Prozent, gegenüber wenig gestressten Frauen erhöht. Für Bypass-OPs lag es um 43 Prozent höher.  Von den erhöhten Risiken waren besonders Frauen betroffen, die im Beruf hohen Anforderungen ausgesetzt waren, jedoch wenige Selbstbestimmungsrechte hatten. So das Ergebnis einer Studie der Harvard University.

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