Warum ich Vegetarierin bin

Nein, eine militante Vegetarierin bin ich nicht, obwohl ich sehr gut verstehen kann, wenn Menschen das Essen von Tieren grundsätzlich ablehnen. Ich habe noch nie viel Fleisch gegessen. Schon als Kind war mein Erbarmen mit den Tieren, die ich ja kannte, größer, als mein Appetit und ich verzichtete entsetzt, wenn meine Großeltern schlachteten.

Später dann aß ich ab und an Fleisch und fand das auch in Ordnung, wenn ich wusste, woher das Fleisch kam. Diese Auffassung vertrete ich noch heute, wenn mit Tieren achtsam umgegangen wird und Fleisch nicht aus Quälhaltung stammt. Dennoch habe ich auch diese Haltung eines Tages abgelegt. Dazu verhalf mir ein Erlebnis, dass mir bis heute die Tränen in die Augen treibt, wenn ich daran denke.
Ich fuhr als Beifahrerin in einem Auto, als es auf der Autobahn einen Stau gab und der Verkehr nur langsam voran kam. Ich hatte gelesen und schaute von meinem Buch auf. Neben uns fuhr ein LKW, dessen offene Ladefläche mit Puten beladen war. Diese hockten in Käfigen, die aussahen, als wären sie kleiner als die darin sitzenden Tiere. Die Federn der Puten flatterten im Fahrtwind und man sah, wie sie froren und versuchten, sich zusammenzuziehen. Schockiert konnte ich gar nicht mehr aufhören zu seinen und schwor mir, mich nie mehr an einem solchen Elend zu beteiligen.
Wir sind doch denkende Menschen und haben so wenig Mitgefühl mit lebenden Geschöpfen?
Nein, missionieren will ich niemanden. Jeder muss selbst wissen, wie er leben will und kann.
Ich selbst bin froh, dass ich in Soja, dem Fleisch vom Felde eine Alternative gefunden habe, die mir die Möglichkeit bietet, köstlich zu speisen und auf den gewohnten Fleischgeschmack nicht verzichten zu müssen.

Milchprodukte für Rheumatiker?
Ich selbst habe Rheuma und schlimme Schmerzen in den Händen, weil Knochenabbau in den Gelenken wirklich sehr, sehr weh tut. Erst, als ich alle Milchprodukte von meiner Speisekarte gestrichen hatte, konnte ich das Elend stoppen.
Ich halte es für ein Unglück, dass die Schulmedizin zu Quark, Milch, Käse und Joghurt rät, um die kranken Knochen mit Kalzium zu versorgen. Betroffene sollten mal eine Weile auf Milch u. Co. Verzichten. In den allermeisten Fällen mildern sich die Schmerzschübe oder hören ganz auf. Soja, Sojamilch und Sojajoghurt sind die empfehlenswerten Kalziumlieferanten, sowie auch verschiedene Gemüsesorten.

Blähungen durch Sojakonsum?
Ja, in der ersten Zeit kann es dazu kommen. Ich stelle immer fest, dass Vegetarier, wenn sie die köstlichen Gerichte aus Soja kennenlernen, im ersten Überschwang heftig zuschlagen :“endlich wieder ein deftiges Essen, das wie Fleisch schmeckt!“ Ein Rumoren in den Därmen kann daran erinnern, dass man vielleicht des Guten zuviel getan hat. Allerdings gibt sich das schnell und der Körper gewöhnt sich daran, dass mit diesem Eiweiß auch bestimmte Ballaststoffe verbunden sind, die nicht verdaubar sind. Soja besitzt als Kohlenhydratanteil nicht Stärke, sondern Raffinose.
Das fördert zwar die Verdauung, kann aber Blähungen verursachen. Aber wie gesagt: langfristig gibt sich die Empfindsamkeit gegen diese Ballaststoffe.

Schauen Sie sich um bei: www.vegatarischerVersand.de

Das Frühstück macht den Tag...
ja, das stimmt. Aber dieser Werbespruch wird vom Verbraucher oft gründlich mißverstanden und so ausgelegt, als dass der Tag am besten mit einer ordentlichen Portion Schokoladenmus beginnen sollte.
Die Zeiten, in denen man wie ein Kaiser den Tag mit einer üppigen Kohlenhydratmahlzeit beginnt, müssten längst vorbei sein. Das gilt für Leistungssportler und Schwerarbeiter. Wir Normalbürger sind bestens beraten, wenn wir den Tag mit einem Stück Obst und dann einem Früchtemüsli ohne Getreideanteil begännen. Auch ein Eiweißbrötchen, knusprig getoastet mit Käse oder Quark sorgt dafür, dass Energie statt Schlappheit zum Tagesbeginn gehört.
Informieren Sie sich bei: www.ingird-schlieske.de

Weitere Links:

www.meridian-energie-technik-MET.de