Bedrohliche Zuckerwerte in zwei Wochen auf Normalmaß

 

Bedrohliche Zuckerwerte in zwei Wochen auf Normalmaß

Helmut Schwing, Jena

Artikel aus BILONE-Magazin

 

Jawohl, ich bin sauer auf die Schulmedizin. Erst die Trennkost zeigte mir, wie einfach es ist, mit einer sinnvollen Ernährungsumstellung zu optimalen Blutwerten zu kommen. Und das innerhalb von kurzer Zeit.“

 

Es ist mir ein Anliegen, meine Erlebnisse in Bezug auf meinen Diabetes vom Typ II hier zu veröffentlichen.

Ich selbst staune noch immer, wie es möglich sein konnte, dass meine Zuckerwerte von 295 in weniger als zwei Wochen ohne Medikamente auf nur noch 135 herunter gebracht werden konnten.

Weshalb ich so verblüfft bin über ein solches Ergebnis?

Nun, seit Jahren bin ich in ärztlicher Behandlung und dennoch ist es meinem Arzt für Diabetologie nicht gelungen, meine Zuckerwerte auch nur geringfügig zu verbessern. Und das trotz intensiver Medikation.

 

Dafür ist mir durch die heftigen Nebenwirkungen dieser Medikamente ein hüb-scher Leberschaden entstanden, mit dem ich mich derzeit noch immer herum-quäle.

 

Ich will von Beginn an von meiner Odyssee berichten, die mich durch eine Reihe von Arztpraxen geführt hatte.

Meine großen gesundheitlichen Probleme begannen 1997 mit meinem damals bedrohlichen Übergewicht. Ich brachte bei einer Körpergröße von nur 1,76 m ganze 115 Kilo auf die Waage. Ich war ständig müde und schlief oft schon im Sessel ein.

Zusätzlich litt ich unter Kurzatmigkeit, einem ständig gegenwärtigen Reizhusten, Wundrose an den Füßen und so hohen Zuckerwerten, dass meine Ärzte von einem großen ge-sundheitlichen Risiko sprachen, denn ein Zuckerwert von über 180 sei schon sehr gefährlich, meine Werte aber näherten sich bedenklich den 300.

Medikamente und Gewichtsreduktion schien die einzige Lösung.

 

Das Gewicht nahm ab, die Zuckerwerte nicht

Besorgt um meine Gesundheit, begann ich nun, mich selbst kundig zu machen, was mir helfen könnte.

Ich las von einem iranischen Arzt Dr. Batmangelij, der in seinem Buch „Wasser, die gesunde Lösung“, wie hilfreich es ein kann, regelmäßig gutes und lebendiges Wasser zu trinken.

Mit Hilfe seiner Lehren gelang es mir langsam, meine Befindlichkeit zu verbessern.

Der Reizhusten (so genannter Stockhusten) verschwand völlig und ist bis heute nicht wieder aufgetaucht.

Zu meinem Glück lernte ich in dieser Zeit eine engagierte Heilpraktikerin kennen. Gegen meine „Wundrose“ an den Füßen verabreichte sie mir hoch dosiertes Vitamin C nach Linus Pauling. Noch heute nehme ich regelmäßig Acerolapulver (Acerolakirsche ist besonders Vitamin-C-haltig) zu mir.

Nach kurzer Zeit hellten sich meine dunkel verfärbten Füße auf. Diese sind heute so hell, wie bei anderen Mitbürgern auch, worüber sich besonders auch meine Frau freut, denn sie kannte mich ja nur mit „dunklen Füßen“.

 

Nun stand an, mein hohes Gewicht zu reduzieren. Im Laufe der Jahre nahm ich tatsächlich 7,5 Kilo ab. Dabei halfen mir die Lehren von Schnitzer und Bruker, die den Wert des ganzen Getreidekornes ungemein positiv beurteilen. Ich lernte nach dieser Weise zu kochen und konnte damit weiter auch meine Gesundheit verbessern.

Schwer fiel es mir, die Vorgaben in Bezug auf Broteinheiten zu beachten, denn bei Schnitzer und Bruker war das volle Korn ja Inhalt des Ernährungsplanes.

 

Überaus interessant waren für mich und meine Frau die Lehren von Montignac. Er listete die Lebensmittel nach ihrem glykämischen Wert auf (siehe Kasten: Montignac).

 

Da ich von Natur aus ein wissbegieriger Mensch bin, eignete ich mir im Laufe der Jahre ein umfassendes Ernährungswissen an und las alles, was mir dafür zugänglich war.

Wir leben seither insgesamt bewusster und ernähren uns bewusster.

Mein Gewicht reduzierte sich langsam, meine Befindlichkeit auch.

Meine Zuckerwerte leider nicht!

 

Die Verheißung meiner Ärzte, mit der Gewichtsabnahme würden sich auch die Zuckerwerte verringern, erfüllte sich also nicht.

 

Das Konzept ist verblüffend einfach

Meine Frau und ich beschlossen, einen aktiven Urlaub mit etwas Sport zu machen, der meinen noch immer umfangreichen Bauch etwas „einschmelzen“ würde und in dem wir auch unser Wissen über die Trennkost vertiefen könnten. Kurz, wir verlebten zwei Wochen auf der BIOFITNESS-Farm in Burkhards (Hessen).

Ja, und diese 14 Tage sollten unser, besonders mein Leben, enorm verändern.

Wir reisten also an, das Seminarhaus war uns ja schon aus anderen Veranstaltungen vertraut. Frau Schlieske, die den Kurgästen in Sachen Ernährung zur Seite steht, befragte meine Frau und mich bei einem Begrüßungskaffee nach meinen Erfahrungen in Bezug auf die Trennkost und unseren bisherigen Ernährungsgewohnheiten.

Lächelnd hörte sie sich an, was besonders ich ihr stolz erzählte, denn ich hatte mich ja in dieser Sparte bereits sorgfältig umgesehen und viel Wissen gesammelt.

Sie machte dann die denkwürdige Aussage, die mir am Anfang gar nicht so recht schmeckte: „Lieber Herr Schwing, ich freue mich, dass Sie sich mit dem Thema Ernährung bereits so intensiv beschäftigt haben. Ihr Wissen wird Ihnen auch weiterhin behilflich sein. Aber bitte vertrauen Sie jetzt erst einmal auf die Möglichkeiten unseres Konzeptes und auf unsere Erfahrungen. Ich bin sicher, dass wir es gemeinsam schaffen werden, nicht nur Ihr Gewicht weiter zu reduzieren, sondern auch Ihre Zuckerwerte deutlich zu senken.“

 

„Na gut, dachte ich ziemlich skeptisch, lassen wir uns mal überraschen.“

 

Eines glaubte ich unbesehen, nämlich, dass ich hier meinen Bauch verlieren würde, den ich ziemlich prall vor mir hertrug. Das sollte bei nur 1100 kcal. pro Tag, die mir angekündigt wurden, zu schaffen sein. Aber meine Zuckerwerte, die mir über so viele Jahre treu geblieben waren ...? Die wollte ich erst einmal außen vor lassen.

 

Und dann kam alles ganz anders. Unser Urlaub hier erwies sich als ein Mei-lenstein in Bezug auf unsere Gesundheit und Ernährung.

 

Uns wurde hier gleich für den ersten Nachmittag ein so genanntes Zauberglas auf den Tisch gestellt. Ein Weckglas mit blauem Deckel war gefüllt mit buntem, mundgerecht geschnittenen Gemüse. Das sah recht hübsch und appetitlich aus.

Stolz verkündete ich am Folgetag, dass ich das Gemüse gar nicht habe essen müssen, ich hätte keinen Hunger gehabt.

 

Ich wurde belehrt, dass dieses Gemüseglas zum Pflichtprogramm gehörte, wie die Gemüsecremesuppe, die vor dem Abendessen serviert wurde auch.

 

Staunend erfuhr ich, dass der Speiseplan für eine Woche nur drei Brotmahlzeiten enthielt, im Gegensatz zu unseren angestammten Gewohnheiten, in denen oftmals zwei Brotmahlzeiten am Tag, also bis zu 14 davon in der Woche vorkamen.

Und Nudeln oder Kartoffeln gab es auch nur gelegentlich. „Aber Kartoffeln sind doch soooo gesund ...“, wandte ich ein.

Wir lernten, dass es immens wichtig sei, den Körper aus dem Säurezustand zu bringen und ihn dafür basisch zu konditionieren.

Interessant! Hatte ich bei Schnitzer und Bruker nicht soeben noch den Wert des vollen Kornes schätzen gelernt? Und die sind Kohlenhydrate pur, tragen also zur Säurebildung ungemein bei.

 

Sport ist keineswegs Mord

Ja und dann entwickelte ich mich hier auch noch direkt zu einem Sportler. Nicht nur nahmen meine Frau und ich an der morgendlichen einstündigen Wirbelsäulengymnastik mit den „5-Tibetern“ teil, wir erlernten auch die Selbsthilfeübungen von der CranioSacral-Therapie. Diese sind geniale Selbsthilfeübungen. Meine Frau konnte schon nach einer Woche dadurch ihre Sehfähigkeit leicht verbessern.

In aller Herrgottsfrühe stiegen wir in den eisigkalten Swimmingpool (19°C) und drehten eine Reihe von Runden.

Täglich verabredete ich mich mit dem Sporttrainer Fred Dewart zu einem einstündigen Tischtennismatch.

Daneben wanderte die Kräuterfrau Hildegard Kita mit uns ausgiebig und lehrte uns einheimische Heilpflanzen.

Wir erlebten also einen Aktiv-Urlaub, in dem Bewegung obligat war, im wahrsten Sinn des Wortes. Ausruhen stand nicht wirklich auf dem Programm, obwohl auch noch ein wenig Zeit für kleine Ausflüge in die Umgebung und ab und zu noch ein Lesestündchen blieb. Aber jeder entschied selbst, wie sportlich er „unterwegs“ sein wollte.

 

Schon nach wenigen Tagen erlebte ich das Wunder, dass meine Zuckerwerte sich entschlossen hatten zu sinken. Und das setzten sie bis zum Ende unseres Aufent-haltes hier fort.

Ich war mit einem Zuckerwert von 295 angereist und maß bei der Abreise nur noch den sagenhaften Wert von 135.

Ich hatte meine Werte also in nur 14 Tagen mehr als halbiert.

 

Was schwere Medikamente und auch die vorangegangene Gewichtsreduktion und eine bereits als gesund empfundene Ernährung nicht vermocht hatten, habe ich mit dem einfachen Konzept der BIOFITNESS-Farm mühelos, fast nebenbei, erreicht.

Das widerlegt alle Thesen und auch die „Experimente“, die meine behandelnden Ärzte vorher mit mir unternommen hatten.

Außer einem Leberschaden, hatte ich daraus nichts davongetragen.

 

Die Speisekarte auf der Farm

8.00 Uhr – 1 Stück Obst

9.30 Uhr – Frühstücksmüsli mit Quark, geraspeltem Apfel, Walnuss, Leinsamen, Rosinen

13.00 Uhr – Salat, danach Fisch, Fleisch, oder Soja mit Gemüse, kleines Dessert

18.30 Uhr – Gemüsecremesuppe und Brot oder Kartoffeln oder Nudeln, o. a.

Dazwischen – Zauberglas (rohes Gemüse), Kaffee, Tee und Mineralwasser satt

 

Das Hauptanliegen ist die basische Konditionierung. Die meisten Lebensmittel des Speiseplanes sind demnach basenbildend.

 

Hunger war nicht vorgesehen

Frau Schlieske hatte versprochen, dass der Hunger uns nicht quälen würde. Zur Not gebe es noch eine Karotte, einige Radieschen oder einen Kohlrabi extra.

Zu unserer großen Verwunderung, mussten wir uns sogar Mühe geben, unser Zauberglas zu schaffen, denn weder meine Frau noch ich hatten während des gesamten Aufenthaltes Hungergefühle.

Das läge daran, dass wir den Tag nicht mit den gewohnten Kohlenhydraten beginnen wür-den, sondern mit einer basenbildenden Mahlzeit, wurde uns erklärt.

 

Morgens, so Frau Schlieske, programmiert man den Körper auf das, was er den Tag über dann weiter essen will. Gibt man ihm Brötchen, will er weiter Kohlenhydrate, wie Nudeln, Pizza oder Ähnliches.

 

Nach ein paar Tagen schon sehnt man sich auch gar nicht mehr nach einem Kohlen-hydratfrühstück, sondern freut sich auf das frische Morgenmüsli.

 

Müsli zum Frühstück

Dieses Müsli ohne Getreide kann man mit Quark, Joghurt oder Soja-Joghurt bereiten. In der Zeit der Gewichtsreduktion sollte er mit geraspelten Äpfeln zubereitet werden, weil das Apfelpektin gut beim Abnehmen hilft.

Ansonsten schmeckt es oberlecker, wenn man es mit Stücken von Ananas, Nektarinen, Pfirsichen, Mango, Pflaumen, Birnen, Orangen oder einem anderen Obst verrührt.

 

Die Lehre des Linus Pauling

Linus Pauling erhielt 1954 den Nobel-Preis für Chemie. Seine Lehre bezog sich auf ein Vitaminprogramm, wobei er hoch dosierte Vitamine, besonders das Vitamin C zur Unter-stützung von Heilung und Gesunderhaltung empfahl.

 

Schnitzer und Bruker

Diese beiden Ärzte betrachteten das keimfähige Getreide wegen ihres reichen Nährstoffgehaltes als Grundnahrungsmittel und verabreichten ihren Patienten frisch vermah-lenes Getreide als Frischkornbrei. Wegen der damit verbundenen möglichen Übersäuerung des Körpers, wird diese Lehre inzwischen kontrovers diskutiert.

 

Wundrose

Hierbei handelt es sich um eine akute Entzündung von Hautpartien, besonders an den Füßen und Unterschenkeln. Diese geht mit einer dunklen Verfärbung der betroffenen Flächen einher. Begünstigt wird diese Erkrankung durch eine allgemeine Abwehrschwäche.

 

Die Montignac-Methode

Michel Montignac lehrt, dass eine Gewichtsabnahme sich nach seiner These nicht dauer-haft durch Kalorienreduktion erreichen lässt. Vielmehr empfiehlt er, den glykämischen Wert eines Lebensmittels zu beachten. Dafür hat er Nahrung aufgelistet, die einen hohen, einen mittleren oder einen niedrigen glykämischen Wert hat. Letztere eigne sich besonders für ein Schlankheitsprogramm, würde im Körper sinnvoller verdaut und verstoff-wechselt.

Inzwischen gibt es Studien, die belegen, dass der glykämische Wert beim Bestreben, sein erreichtes Idealgewicht zu halten, keine Rolle mehr spielt.

 

Weshalb die Zuckerwerte sanken

An der Gewichtsabnahme kann es nicht gelegen haben. Schließlich hatte ich vorher schon 15 Pfund abgenommen und die Werte rührten sich nicht von der Stelle.

War es die tägliche Bewegung, die ich auf der Farm pflegte? War es die basenüberschüssige Kost? Waren es die Bachblüten, mit denen mich Frau Schlieske versorgt hatte? Ich gehe davon aus, dass es dem Gesamtprogramm von Ernährung, Bewegung, frischer Luft und Bachblüten zu verdanken ist, dass ich mich heute so wohl fühle.

 

Wir haben auf der Farm einfach „natürlich“ gelebt. Ist das vielleicht das ganze Geheimnis?

 

Auf jeden Fall ist es nachahmenswert, denn einfacher ist Gesundheit nicht zu erobern.

 

Als wir von der Farm abreisten, hatte ich leider nur knapp 7 Pfund abgenommen, mit 10 Pfund minus habe ich gerechnet. Aber ich muss zugeben, dass bei einem Ausflug schon mal ein wenig „gesündigt“ wurde und ich auch mal ein Äpfelchen zwischendurch naschte.

Die Überraschung aber war, dass mein runder Bauch nahezu verschwunden war. Ich sehe jetzt aus, als hätte ich noch viel mehr abgenommen, als die Waage es zeigte. Ich passe wieder in ein schlankes Hemd und eine Ausgehhose, die ich vorsichtshalber mitgenommen hatte, denn wir waren in Hessen im Anschluss an die Kur zu einer Hochzeit eingeladen.

Übrigens habe ich daheim noch mal ein Kilo verloren.

 

Mein „Wort zum Sonntag“

Das werden meine behandelnden Ärzte von mir zu hören bekommen.

Wie kann es sein, dass ein Arzt nicht um die segensreiche Wirkung eines Ernährungskonzeptes weiß und stattdessen starke Medikamente verschreibt, deren Neben-wirkungen ihm bekannt sein müssten?

Wie ist es möglich, dass es innerhalb von zwei Wochen gelingen kann, Blutwerte zu normalisieren, Tagesmüdigkeit, Unternehmungsunlust zum Verschwinden zu bringen und wie-der zu sportlicher Lebensfreude zu kommen? Und das einfach durch eine andere Ernäh-rung?

 

Mir wurde wieder einmal bestätigt, dass es lohnt, die Verantwortung für die Ge-sundheit in die eigenen Hände zu nehmen und die Schulmedizin nur in Notfällen zu nutzen.

 

Übrigens hat sich nun bestätigt, dass meine schlechten Leberwerte den Zucker-Medikamenten zu verdanken waren. Frau Ilona Martin, die Heilpraktikerin auf der Farm zeigte mir im Medikamentenbuch, dass als Nebenwirkung Leberbelastung angegeben war.

Ich bin gespannt, ob sich meine Leberwerte nun mit Hilfe der neuen Ernährung ebenfalls verbessern lassen.

 

Unsere Vorsätze für die Zukunft

Auf jeden Fall wollen wir unsere neu eroberte Gesundheit nicht wieder aufs Spiel setzen. Wir haben erlebt, dass ein gutes Ernährungskonzept nichts mit Verzicht oder Einschränkungen zu tun hat. Vielmehr geht es um ein kluges Ernährungsmanagement, mit dem es sich sehr komfortabel leben lässt.

In Jena ist die Trennkost noch weitgehend unbekannt. Das wird sich jetzt ändern.

Aus Altersgründen muss ein Notar mit 72 Jahren seine Tätigkeit aufgeben. Das ist bei mir in zwei Jahren der Fall. Dann muss ich meine Kanzlei aufgeben.

 

Durch meine eigenen Erfahrungen und den Beobachtungen an anderen Betroffenen habe ich den Entschluss gefasst, nach meiner „Zwangspensionierung  in die Ernährungsberatung zu gehen.

 

Dafür werde ich weitere Ausbildungskurse im Seminarhaus Hoher Vogelsberg besuchen.

Schließlich sind wir nun in einen „Jungbrunnen“ gefallen und mit 70 Jahren kann die beste Zeit des Lebens durchaus noch vor einem liegen.

Für uns steht fest: Die Trennkost ist unsere Ernährungsform für immer!